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Corona

Die Corona-Impfung

Zusammenstellung: Thomas Jettel, 3. Juli 2021

Vorbemerkung: Es geht in diesem Artikel nicht um die Frage nach der Nützlichkeit und Sinnhaftigkeit von Impfungen generell. Es geht lediglich um die „Corona-Impfung“.

Ausschnitte aus einem Interview

Interview mit Dr. Peter McCullough

Ausschnitte aus einem Interview von John Leake und mit Dr. Peter McCullough (Arzt für innere Medizin und Kardiologie an der University College of Medicine (A&M) in Texas).[1]

McCullough plädiert für eine frühzeitige Behandlung von ambulanten Covid-Patienten mit Hydroxychloroquin und Ivermectin, deren Wirksamkeit bei der Vorbeugung und Behandlung von Covid-19 nachgewiesen sei. Die Interessenvertreter der Impfstoffe hätten jedoch große Anstrengungen unternommen, diese Behandlungen weltweit zu unterdrücken. Es werden kaum Alternativen zu Behandlung von Covid-Patienten öffentlich diskutiert, bzw. solche Informationen werden unterdrückt.

McCullough sagt, die experimentellen mRNA-Impfstoffe seien unsicher und hätten Tausende von Todesfällen verursacht. Dies stelle das Bestreben der Impfstoff-Interessengruppen in Frage, die Menschen der gesamten Welt impfen zu lassen, sogar schwangere Frauen und 12-jährige Kinder. „Die Menschen weltweit sollten außerordentlich alarmiert sein“, sagt Dr. McCullough

Die Kurve der Ansteckungen begann in den USA zu sinken, bevor irgendjemand vollständig geimpft war, weil die Ärzte die Patienten frühzeitig mit Hydroxychloroquin und Ivermectin behandelten. „Nach CDC-Standards haben wir bereits am 10. März 2021 die Herdenimmunität erreicht.“ (Minute 57 im Interview). „Es gab nur deshalb keine Behandlung, weil man von Beginn an auf einen Impfstoff setzte. Wir hören nur von Impfstoffen, obwohl sie nur für den Notfall zugelassen sind. Sollte die Bevölkerung auf eine Massenimpfung vorbereitet werden?“ (Min. 1:06:54)

Min. 1:14:00: „Impfstoffe sollten jahrelang getestet werden, bevor sie an schwangere Frauen verabreicht werden. Es wird eine neue Technologie mit einem Impfstoff entfesselt, der das gefährliche Spike-Protein produziert und Blutgerinnsel verursacht. Und dies tun alle diese Covid-Impfstoffe.“

Min. 1:20:00: „YouTube spielt eine entscheidende Rolle bei der Unterdrückung der Informationen über die Behandlung.“

Min. 1:29:00: „In Kanada wird Ärzten mit dem Entzug ihrer Lizenz gedroht, wenn sie versuchen, einen Covid-19-Patienten ohne Impfung zu behandeln, ebenso in Nordeuropa, Australien und Südafrika.“

Min. 1:32:00: „Untersuchungen haben gezeigt, dass die Unterdrückung der frühen Behandlung zu höheren Fallzahlen und Sterblichkeitsraten geführt haben und dass sie Mechanismen sind, um Reaktionen zu erzeugen, die in keinem Verhältnis zur Realität stehen – wie z. B. Lockdowns, welche die so gen. Pandemie viel schlimmer machten als sie ist. … Die Interessenvertreter des Impfstoffs, Pfizer, Moderna, J&J, AstraZeneca, NIH, CDC, FDA, WHO, Bill Gates Foundation, sie alle wollten, dass jeder geimpft wird, ohne Ausnahme. Es gibt Einwilligungsformulare für die Impfung, auf denen die Barcodes der Impfstoffampullen vermerkt sind. So etwas haben wir noch nie erlebt. Wir wussten aus klinischen Studien, dass sich geimpfte Menschen trotzdem mit Covid-19 infizieren können. Jetzt ist der Impfstoff zur Waffe geworden, denn nicht geimpfte Menschen werden benachteiligt. Wir haben in den USA schon jetzt über 4000 Todesfälle, und in Europa mehr als 10000, durch Covid-Impfstoffe. Normalerweise liegt die Grenze zum Stopp von Impfprogrammen bei 25 Todesfällen.“

Min. 1:38:00: „Impfstoff-Interessenvertreter bestehen auf einer universellen Covid-Impfung, auch bei Menschen mit natürlicher Immunität, obwohl die natürliche Immunität viel stärker als die mit der Impfung ist. Diese Impfkampagne ist nur der Anfang. Es werden Auffrischungsimpfungen folgen.“

Min. 1:39:50: „Ungeimpfte werden bestraft, indem sie von der Teilnahme an gesellschaftlichen Ereignissen ausgeschlossen werden. Bei der Pandemie ging es von Anfang an nur um den Impfstoff. Einige Länder in Asien bereiten bereits Pflichtimpfprogramme vor. … Keiner dieser Vakzine (Impfstoffe) ist sicher. Die Amerikaner wissen das; deshalb sind viele Impfkliniken leer. Nun hat es die Impfstoff-Lobby auf 12-jährige Kinder abgesehen. Die Menschen sollten weltweit außerordentlich alarmiert sein.[2]

Interview mit Prof. Dr. Stefan Hockertz

Prof. Dr. Stefan Hockertz, Immunologe, Pharmakologe und Toxikologe, spricht davon, dass die mRNA-Impfung (eine noch nie zuvor zugelassene Technik) ein gentherapeutischer Eingriff in den Menschen, ist.

„… wir wissen über diesen Impfstoff relativ wenig. Wir wissen eigentlich fast nichts, und ich halte es gerne mit Herrn Wieler, dem uns bekannten Präsident des Robert-Koch-Instituts, der am 15. 10. 2020 bei Phönix in einem Interview persönlich gesagt hat: «Also wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was sie bewirken. Aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja!» (Ende des Zitats von Herrn Wieler). Wir wissen über diese Impfstoffe nur, dass sie mRNA enthalten. Wir wissen, dass diese mRNA bei BioNtech und Moderna über Lipidtröpfchen oder über Nanosomen in die Zellen hineintransportiert werden sollen. Bei AstraZeneca wird das genetische Material über einen Virusvektor eingebracht, was auch keine wirklich erprobte Technologie ist. … Es ist bisher nicht offengelegt und erst recht nicht bewiesen worden, wie der neuartige Impfstofffunktionieren soll.

… Ich habe die Frage gestellt, ob untersucht worden ist, inwieweit mRNA, die uns ja künstlich zugeführt und in die Zellen hineintransportiert wird, sich selbst replizieren könnte? … Oder, inwieweit eine Zweitinfektion mit einem Virus, der in der Lage ist, aus RNA DNA herzustellen, diese RNA dann eben doch DNA produziert und wir dann tatsächlich Erbgutschädigungen haben? … All diese Fragen müssen wir bei einem normalen Vorgang der Zulassung einer neuen Impfstrategie umfangreich testen, umso mehr, wenn es sich um gentechnologische Veränderung handelt. Und das ist es formal! – denn wenn ich dem Organismus mRNA zuführe, ist das ein gentechnologisches Experiment!

    Die Frage ist, ob die Erkrankung COVID-19 durch diese «Impfung» selbst ausgelöst werden könnte, ist sehr berechtigt. Auch das ist nicht geprüft worden! Man hat auf Tierexperimente fast komplett verzichtet. Im Übrigen habe ich ein großes amerikanisches Unternehmen, welches an der Entwicklung beteiligt ist, nach den toxikologischen Daten gefragt, weil ich sie von BioNTech nicht erhalten habe. Und dieses Unternehmen schrieb mir in Gestalt eines Senior Medical Directors: «We don’t have any data» (Wir haben keine Daten). Das heißt, es werden Humanexperimente an 40.000 Probanden durchgeführt – ohne relevante toxikologische Daten! Und seit der Notzulassung reden wir sogar über Millionen gesunder Menschen, die wegen den kaum vorhandenen Tierversuchen quasi unfreiwillig als Versuchskaninchen herhalten müssen! Erst längerfristig wird man sehen, was diese mRNA-Impfung in unserem Immunsystem überhaupt verursacht; denn bisher weiß das niemand so genau. […]

    Eine erst kürzlich in «Nature Reviews» veröffentlichte Arbeit einer Gruppe aus Japan konnte nun wissenschaftlich belegen, was ich vermutet hatte.[3] Dort wird gezeigt, dass SARS-CoV-2 in der Lage ist, neben neutralisierenden Antikörpern auch bindende Antikörper herzustellen. Neutralisierende Antikörper machen den Job, dass sie eine mit einem Virus infizierte Zelle markieren und damit bewirken, dass T-Zellen oder auch Makrophagen diese Zelle zerstören, um der Infektion damit ein Ende zu setzen.

Bindende Antikörper hingegen sind selbst nicht neutralisierend, sondern binden sich nur an der Oberfläche der virus-infizierten Zelle. Aber, und das ist nun der springende Punkt, sie markieren sie nicht für das Immunsystem, sondern machen sie sogar unsichtbar! Das heißt, diese bindenden Antikörper wären damit in der Lage, die Infektion sogar noch schlimmer verlaufen zu lassen, als wenn man sie nicht hätte! Verstehen Sie die Paradoxie? Wenn diese bindenden Antikörper durch eine solche Impfung verstärkt hervorgerufen werden, dann messen wir zwar erhöhte Antikörper und schließen daraus diese fantastisch klingende neunzigprozentige Wirksamkeit, ja, aber wenn der Mensch dann mit dem infektiösen Agens in Berührung kommt, in dem Fall SARS-COV-2, ist mit einem massiv schwereren Verlauf der Erkrankung zu rechnen, was bedeuten würde, dass dieses Impf-Experiment dann wirklich voll nach hinten losgegangen wäre!

Wir wissen also, dass diese Theorie wissenschaftlich möglich ist, aber bisher nicht durch entsprechende Tierversuche ausgeschlossen werden konnte. Und genau deshalb fordere ich immer wieder gebetsmühlenartig ein: Macht euren Job! Und der dauert. Eine Toxikologie zu einem neu zu entwickelnden Impfstoff nimmt vier bis fünf Jahre ein.

Frage: Werden dem Corona-Impfstoff zusätzlich noch Adjuvanzien, also Stoffe, welche die Wirkung verstärken, beigemischt?

Hockertz: „Es müssen sogar Substanzen dazukommen, die bei bisherigen Impfstoffen nicht notwendig waren, weil Ribonukleinsäure, also einsträngige RNA, höchst empfindlich ist. Das heißt, unser Körper verfügt über Enzyme, die wirklich überall im Körper verteilt sind. Diese Enzyme wären in der Lage, freie RNA sofort abzubauen. Das sind sogenannte RNAsen, die freie RNA zerstören. Es muss also verhindert werden, dass diese mRNA, wenn sie denn exprimiert und abgelesen werden soll, bereits auf dem Weg dorthin zerstört wird. Das kann nur durch Substanzen geschehen, die eine biologische Aktivität vermeiden, das heißt, dass sie in irgendeiner Weise die RNA schützen. Darüber ist aber nicht viel bekannt. Es ist allerdings bekannt, dass BioNtech sich dabei auf Nanosomen bezieht, also auf kleine Membrankugeln, an die die mRNA gebunden wird, damit sie auf ihrem Weg in die Zelle nicht zerstört wird.

Sie müssen sich das so vorstellen: Wenn die Impfung erfolgt, sei es über ein Pflaster, subkutan oder intramuskulär über eine Spritze, dann ist diese mRNA zunächst einmal zwischen den Zellen vorliegend, da sie nicht in die Zellen hineingespritzt wird. Also muss die mRNA zuerst in die Zelle gelangen, also dorthin transportiert werden. Da gibt es gewisse «Carrier» (Trägersubstanzen) – die im Übrigen nicht unumstritten sind, weil sie hochspezifisch sein müssen und nur das in die Zelle hineintransportieren dürfen, was auch in die Zelle hineingehört. Falls diese Hilfsstoffe (Adjuvanzien) – wie von hochkarätigen Krebsexperten vermutet wird – tatsächlich Krebs auslösen, muss dies geprüft werden, was meines Erachtens so noch nicht für den mRNA Impfstoff getestet wurde.

    Üblicherweise gibt man bei normalen Impfstoffen als Wirkverstärker Aluminium dazu. Auch hier wissen wir heute, dass dies erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringen kann, insbesondere bei Kindern.

… All die Begleitstoffe, die in den Impfstoffen vorliegen, bedürfen einer intensiven toxikologischen Begutachtung – auch hinsichtlich der Wechselwirkung mit dem Impfstoff selber!

Frage: Wenn ich es richtig verstehe, soll die Impfung unser Immunsystem aktivieren, aber dafür muss es gut funktionieren, damit eine Impfwirkung eintritt. Unser Immunsystem ist ein Lernendes, es bildet sich hauptsächlich in der Kindheit und Jugend aus und lernt ein Leben lang dazu. Mit den angeordneten Maßnahmen – wie Abstand halten, Mund-Nasen-Bedeckung, Lockdown (also möglichst wenige Menschen treffen) – schotten wir uns richtiggehend ab. Kinder sollen sich nicht in Gruppen treffen oder die Köpfe zusammenstecken. Ist das längerfristig gesehen nicht kontraproduktiv oder gar schädlich für die Immunstärkung?

Hockertz: „[…] Solange eine Erkrankung wie Corona nicht so tödlich ist wie Ebola, Pest oder Dengue-Fieber und wir Todesraten von nur 0,2% haben (laut WHO sogar nur 0,15%), ist es gut und wichtig, dass wir alle lernen damit umzugehen – vor allem die Kinder! Eine Impfung soll ja unser Immunsystem stärken, das ist richtig. Aber schließlich gibt es dafür auch ganz andere Möglichkeiten, nämlich durch hervorragende Ernährung mit ausreichender Vitaminversorgung. Der Vitamin-D Mangel im Winter ist mit ein Grund, weshalb die Viren der Atemwegserkrankungen wieder nach oben schießen. Das ist jedes Jahr so und nicht neu wegen Corona. Das heißt, wenn wir Vitamin D, Zink, Calcium und Vitamin C zuführen, dann stärken wir unser Immunsystem und werden mit all diesen Belastungen relativ gut fertig. Das Immunsystem aktiv zu stärken macht also nicht nur Sinn, es ist eminent wichtig, und ungefährlich!

Die Gefahr, die dieser Lockdown mit sich bringt – insbesondere der erste mit Schul- und Kindergartenschließung – ist neben den ganzen soziopathischen Schäden an den Kindern, worüber ich gerade ein Buch («Generation Maske», 2021) veröffentlicht habe, vor allem die, dass das Immunsystem der Kinder nicht mehr lernt damit umzugehen.

Lassen Sie uns noch über die ganzen Maßnahmen sprechen,

Hockertz: […] Im Moment läuft diese Atemwegserkrankungswelle ganz normal durch, wie in jedem Winter, und sie wird auch ganz normal wieder abflachen, wie es in den Vorjahren schon immer war, auch ohne Maßnahmen. Dieser ganze Hype um die Fallzahlen, die steigen und sinken, wird natürlich durch die Häufigkeit und den CT-Werten der PCR-Testung gesteuert, das scheinen glücklicherweise doch immer mehr Menschen zu verstehen. Es ist außerdem noch eine weitere interessante Studie mit US Marines gemacht worden, einer sehr homogenen Gruppe von Menschen gleichen Alters und vor allen Dingen gleicher Lebensweise. Es wurden Untersuchungen vorgenommen hinsichtlich Quarantäne, Masken und weiteren nichtpharmazeutischen Interventionen. Interessanterweise konnte aufgezeigt werden, dass bei den Menschen, die in Quarantäne gehalten wurden, also Masken trugen und rigoros isoliert wurden, mehr Infektionen aufgetreten sind als bei denen, die nicht in Quarantäne und somit nicht isoliert waren. Das finde ich eine ganz wichtige Aussage; denn diese Studie besagt, dass diese ökonomische Katastrophe, die wir gerade erleben, nicht nur ein Ergebnis eines unnützen Vorgehens ist, sondern, wenn man die Kollateralschäden berücksichtigt, ein hochgradig schädigendes Ergebnis hervorbringt.

Eine Rückfrage zum Verständnis: Nach gängiger Lehrmeinung kann ein Virus über Aerosole übertragen werden. Jetzt haben wir aber dauerhafte Kontaktbeschränkungen und in der erwähnten Studie wurden die Soldaten sogar rigoros voneinander isoliert. Hinterher tauchen aber trotzdem immer wieder mehr positiv getestete auf. Kann es sein, dass eine Viralität erst im Körper selber entsteht und die Aerosole dabei gar keine entscheidende Rolle spielen? Und welche Rolle spielen dabei die psychologischen Aspekte? Kann Stress und Existenzangst unser Immunsystem derart beeinträchtigen, dass wir dadurch erst krank werden?

Hockertz: Ja, ich folge da meinem lieben Kollegen und Freund Christian Schubert, ein Psychoneuroimmunologe aus Innsbruck. Wir wissen, dass Stress, Unwohlsein und Existenzängste – und dazu führt ein solcher Lockdown unweigerlich – Krankheiten erst hervorrufen, die latent in unserem Körper vorliegen. Und ja, ich gehe davon aus, und das sagen ja auch die Daten, die uns dieser unglückselige PCR-Test liefert, indem er das Genom millionenfach hochfährt: Wir sind natürlich mit Corona durchseucht. Ich bin fest davon überzeugt, dass fast alle Menschen Coronaviren in sich haben. Das bedeutet aber nicht, dass sie krank sind. Wir haben ja auch ganz andere Viren in uns. Über drei Kilo unseres Körpergewichts machen Viren, Bakterien und auch Pilze aus! Diese Mikroorganismen sind Opportunisten. Sie treten immer nur dann in Erscheinung und machen uns erst dann krank, wenn wir schon anderweitig geschädigt sind.

Also erst, wenn das entsprechende Milieu vorhanden ist?

Hockertz: Genau. Eine Rhinoviren-Infektion wird umgangssprachlich bei uns Erkältung genannt, weil wir unseren Körper mit Kälte geschwächt haben und dann diese Viren, die wir schon längst in uns haben, erst loslegen können. Der entscheidende Punkt ist also nicht, welche Viren wir in uns tragen, sondern vielmehr, ob ein begünstigtes Milieu entsteht, welches dazu führt, dass die Viren aktiviert werden.

Bisher war die gängige Meinung, dass unser Immunsystem mit Viren wie Influenza im Normalfall gut umgehen kann indem es Antikörper bildet. Sobald genügend Menschen diese ausgestanden haben, ist eine Herdenimmunität erreicht. Nun hat die WHO diesen Begriff plötzlich verändert und behauptet, eine Herdenimmunität sei nur durch Impfen möglich. Wie ordnen Sie das ein?
Hockertz: Das ist wieder eines dieser wissenschaftlichen Unsäglichkeiten. Wäre die Menschheit auf Impfungen angewiesen gewesen, um Krankheitserreger zu überstehen, wäre sie schon lange ausgestorben. Die Impfung ist grundsätzlich eine der besten Erfindungen der modernen Medizin, gar keine Frage. Aber nur bezogen auf Erkrankungen, die auch wirklich für viele Menschen lebensbedrohlich sind. Aber eine Impfung bei einer Erkrankung, wo nur etwa fünf Prozent der Infizierten anhand von Symptomen überhaupt merken, dass sie krank sind und allen anderen unterstellt wird, sie seien symptomlos krank (das bedeutet für mich immer noch gesund) und ansteckend – was meiner Meinung nach völlig widersinnig ist und wofür ich bis heute noch keine wissenschaftlich nachvollziehbaren Studien gesehen habe – macht nur dann Sinn, wenn diese selbst nicht den Hauch eines Risikos in sich birgt. Und auch dann nur bei Menschen aus der Risikogruppe, die sich auch impfen lassen wollen. Das wäre vertretbar. Aber das, was wir zurzeit zum Thema Impfung erleben, also mangelhaft entwickelte Impfstoffe mit erheblichen Nebenwirkungen und ganz großen Unsicherheiten – nicht nur was die Sicherheit, sondern auch was die Wirksamkeit betrifft – ist schlicht skandalös! Sie sind sogar so unsicher, dass Indien eine Zulassung verweigert hat, weil eben keine Daten zur Wirksamkeit, Qualität und Sicherheit vorliegen, und damit haben sie absolut Recht!

Nun wurden ja hierzulande auch nur sogenannte «Notzulassungen» erteilt. Worin unterscheiden sich diese von den üblichen Zulassungen?

Hockertz: Den Begriff Notzulassung für Impfungen gibt es nicht. Regulatorisch gesehen sind es Zulassungen, die nur vorübergehend, also befristet auf 12 Monate, erteilt wurden. Und zwar auf einer Datenbasis, die uns vor März 2020 eher ins Gefängnis gebracht hätte als die Möglichkeit zu eröffnen, diesen Impfstoff vermarkten zu dürfen. Diese befristeten Zulassungen sind übrigens mit einer Unzahl von Auflagen verbunden, die, wie wir heute schon wissen und einige Hersteller sogar selber zugeben, innert dieser Frist nicht erfüllbar sind. Und das ist auch nachvollziehbar denn im Normalfall dauert die Entwicklung rund 8 bis 12 Jahre, nun soll es plötzlich in 7 bis 11 Monate möglich sein, da kann man nicht seriös und gründlich arbeiten. Und die ersten Folgen davon sehen wir ja jetzt schon.

Tatsächlich sickern immer mehr Informationen zu schweren Nebenwirkungen und erheblichen Todesfällen durch. Auffällig ist dabei, wie die Behörden den Zusammenhang rigoros bestreiten und stets betonen, es handle sich um Zufälle ohne Kausalzusammenhang, obwohl dies ohne Obduktionen gar nicht verifizierbar ist. Also gleich willkürlich wie vorher mit den «Corona-Toten», nur dieses Mal genau umgekehrt. 

Hockertz: Das ist richtig, wir sehen eine erhebliche Zunahme von Todesfällen, insbesondere bei den älteren Menschen, für die der Impfstoff im Übrigen gar nie ausreichend untersucht wurde. Die Nebenwirkungen wurden für Menschen zwischen 18 und 55 Jahren erfasst, die Impfung wird aber überwiegend an Menschen über 75 verabreicht. Und wie ich schon erklärt habe, wird bei der mRNA-Impfung ein Teil des genetischen Materials des Virus, der in kleine Membrankugeln verpackt wird, verabreicht. Es ist also genau genommen gar keine Impfung – es ist vielmehr eine Gen-Therapie. Das ist ein ganz wichtiger Aspekt, den man nicht oft genug wiederholen kann. Bei einer Impfung soll ja ein Fremdstoff unser Immunsystem dazu befähigen, Antikörper zu bilden, um eine Infektion zu verhindern. Das ist die Definition einer Impfung. Was hier jetzt stattfindet, ist dass die RNA ja selber gar kein Antigen ist. Es muss also erst eine fremde RNA in unseren Zellen abgelesen werden, um dieses Antigen zu produzieren um dann wiederum auf das von uns selbst produzierte Antigen zu reagieren. Das hat schon etwas Autoimmunes im Hintergrund.

Viel schlimmer ist es aber, dass die Hersteller, aber auch das Paul-Ehrlich-Institut, mittlerweile zugeben, dass diese Impfung eine Infektion gar nicht verhindert. Sie können sich also weiterhin infizieren und auch andere anstecken. Es wird jetzt nur behauptet, dass damit schwerere Verläufe ausbleiben, was allerdings bisher mit keiner Studie bewiesen wurde! Aber auch wenn ich an diese Wirkung glaube, so ist es immer noch keine Impfung, sondern eine prophylaktische Behandlung, wie wir es auch von der Malaria-Prophylaxe kennen. Das ist also ganz klar ein Etikettenschwindel!

Warum nennt man es dann eine Impfung?

Hockertz: Weil das Thema Impfen bei den meisten Menschen positiv belegt ist. Beim Thema Gen-Therapie würden viele Menschen aufwachen und an genveränderten Mais und genmanipulierte Pflanzen denken. Der Widerstand dagegen wäre also reflexartig grösser, und zwar nicht nur bei den Laien, auch bei den Wissenschaftlern und Ärzten. Und die Zulassung eines Gen-Therapeutikums ist noch komplexer und dauert noch viel länger als die einer Impfung. Wir reden also von Substanzen, für deren Nebenwirkungen niemand gerade stehen will.

Die Krankenkassen weigern sich übrigens, die Kosten von mRNA-Impfschäden zu bezahlen.

Wer wird dann für allfällige Schäden haften müssen?

Hockertz: Gute Frage! Das würde ich auch gerne wissen. Diese verhältnismäßig kleinen Pharmaunternehmen wie BioNTech, die solche Impfstoffe auf den Markt bringen, werden garantiert nicht haften können. In diesem Zusammenhang kann man sich auch die Frage stellen, warum nicht die Big-Player der Branche mit den größten Forschungsbudgets wie Novartis, GKS und Pfizer das Rennen gemacht haben? Hat das etwas mit dem Haftungsrisiko zu tun? Ich weiß es nicht. Am Ende wird es wohl der Staat sein, also wir selber, mit den eigenen Steuergeldern.

Die Medien haben seit Beginn der Pandemie immer nur sehr einseitig Panik verbreitet. Es wurden hunderttausende von Toten, eine exponentielle Zunahme der Infizierten und ein Kollaps unseres Gesundheitssystems prognostiziert. Kritische Wissenschaftler wie Sie oder Prof. Bhakdi, die dieser Einschätzung schon früh widersprachen, wurden als Spinner diffamiert. Wie schätzen Sie die Situation nun rückblickend ein?

Hockertz: Ja, dafür war ich im März 2020 böse beschimpft worden und habe Hassmails erhalten. Und ich habe dann einige Monate später ein Faktencheck, resp. ein Realitätscheck gemacht, indem ich meine damaligen Prognosen in Bezug auf die inzwischen bekannten Fakten und der Realität überprüft habe. Was ich sagte war: Covid-19 ist eine der Influenza vergleichbaren Erkrankung mit etwa der gleichen Übertragungsrate, vergleichbarem Verlauf und auch vergleichbarer Häufigkeit von schweren Verläufen und Todesfällen. Es ist unstrittig, dass man an Covid-19 versterben kann, es ist aber genauso unstrittig, dass dies meistens Menschen mit schweren Vorerkrankungen betrifft, wie die Obduktionen in Hamburg und später in Italien gezeigt haben.

So wissen wir heute, es handelt sich um eine Atemwegserkrankung wie eben Influenza auch, wo es immer auch schon schwere Verläufe von vorerkrankten Patienten gab. Und wer mir damals vorgeworfen hat, ich würde das Ganze verharmlosen, der hat bis dato schlicht die Influenza verharmlost! Es ist aber eben keine allgemein gefährliche Erkrankung wie Ebola oder die Pest, mit Todesraten von 80-90%. Deshalb sind die politischen Maßnahmen völlig überzogen und ohne jegliche Verhältnismäßigkeit.

Wie hätten Sie damals reagiert, wenn Sie verantwortlicher Gesundheitsminister gewesen wären?

Hockertz: Na ja, ich habe immer gesagt, Fehler kann man machen, man sollte sie einfach nicht wiederholen. Ich hätte zu Beginn der Krise vielleicht sogar gleich oder ähnlich reagiert und lieber zu viele Hygienemaßnahmen als zu wenig verordnet. Der eigentliche Fehler war aber, dass man neu gewonnene Erkenntnisse einfach ignoriert hat und die anfänglichen Fehler kultiviert und fortgesetzt hat.

Ein einfaches Beispiel zur Verdeutlichung: Wenn wir dem gängigen Narrativ folgen und annehmen, Covid-19 ist eine hochgefährliche und todbringende Erkrankung, die die Menschen nur so dahinrafft – ist sie zwar nicht, aber so wurde es uns ja erzählt. Wenn ich also Gesundheitsminister gewesen wäre und schon im Mai mit einer drohenden zweiten Welle gerechnet hätte, dann wäre meine erste Reaktion gewesen, alles nur Erdenkliche in Bewegung zu setzen, um unser Gesundheitssystem vor einem drohenden Kollaps zu bewahren, indem ich die Kapazitäten an Intensivbetten und Pflegepersonal hochfahre. Als hochentwickeltes und wohlhabendes Land wäre das ja kein Problem gewesen und als Politiker, der einen Eid geschworen hat, Schaden vom Volk abzuwenden, wäre das auch meine Pflicht gewesen.

Aber was ist geschehen? Das genaue Gegenteil! Unter den Augen von Herr Spahn wurden von März bis September 2020 rund 20 Krankenhäuser in der Bundesrepublik geschlossen und damit über 3000 Betten vernichtet. Es wurde aufgefordert, auf den Balkon zu gehen und für unser Pflegepersonal zu klatschen, anstatt endlich ihre miese Bezahlung zu erhöhen damit dieser Beruf wieder attraktiv wird. Was für eine Verhöhnung ist das denn? Somit muss doch jedem vernünftig denkenden Menschen klar sein, dass die Verantwortlichen, die einerseits von einer totbringenden Seuche reden und Maßnahmen zum Schutz vor überlasteten Spitäler erlassen, während sie anderseits solch einschneidende Reduktionen der Kapazitäten vornehmen, sicher gelogen haben müssen. Und zwar ganz klar, was die Gefährlichkeit dieses Erregers angeht.

Wenn man das alles hört – all die logischen Widersprüche, die fehlenden wissenschaftlichen Grundlagen, die einseitigen Medienberichte, die Lügen der Politiker – dann stellt man sich unweigerliche die Frage: Warum machen die das? Geht es um Profit oder steckt mehr dahinter?

Hockertz: Wissen Sie, ich bin Wissenschaftler und ich habe mich an den Diskussionen und Spekulationen darüber, welche Motivationen hinter gewissen Handlungen stecken könnten, nie aktiv beteiligt und das werde ich auch an dieser Stelle nicht tun. Da gibt es ja genügend andere Personen, die sich mit dieser Thematik auch viel besser auskennen. Ich kann nur sagen: Es ist und bleibt ein Menschenexperiment, welches jenseits von Ethik und Moral stattfindet. Aus meiner Sicht ist diese Impfung strafrechtlich betrachtet vorsätzliche Körperverletzung mit etwaiger Todesfolge, das möchte ich in aller Deutlichkeit betonen!

Hinweis: Teile dieses Interviews stammen aus den sehr empfehlenswerten Gesprächen zwischen Prof. Hockertz und Eva Schmidt von Radio München: mRNA-Impfung: Wo sind die validen Studien?

Prof. Hockertz warnt vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung

Link: Hockertz (Artikel Basel Expresszeitung): https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie?fbclid=IwAR3TetsEkYOnLpuVTEqpsZ5bOXS4BW7Jl7sAuFY8cCXAqgkgfEmb4fAqYX0

Weitere Quellen

(2) https://www.nber.org/system/files/working_papers/w27719/w27719.pdf

(3) Walach H, Hockertz S.: Wuhan Covid19 data – more questions than answers. Toxicology. 2020 Jul;440

(4) https://www.aier.org/article/even-a-military-enforced-quarantine-cant-stop-the-virus-study-reveals/?fbc&fbclid=IwAR2lz45tv7Kvh9oKhO1XzCZj3k23KuxVTeXVMoz9T7FCRPdfgALVxeBkZIw

Impfstoffe und Abtreibung

In Deutschland und europaweit gibt es keine Aktiv-Impfstoffe gegen die Virus-Infektionskrankheiten Hepatitis A, Röteln und Windpocken, die nicht mit Hilfe menschlicher Zelllinien von abgetriebenen Kindern (Foeten; humane fetale Zellen) hergestellt werden.

Gegen Windpocken sind weltweit keine Alternativen erhältlich, dagegen werden in Japan gegen Hepatitis A und Röteln auch ethisch unbedenkliche alternative Aktiv-Impfstoffe produziert, die aber nicht eingeführt werden dürfen. …

Auch wenn die Abtreibung dieser Kinder schon über 40 Jahre zurückliegt und die Impfstoffe fьr einen guten Zweck (nämlich zur Impfung) genutzt werden – aus moralischer Sicht verjährt Tötung nie und der Zweck heiligt niemals die Mittel. Dabei wäre es aus Sicht der Wissenschaft nicht schwierig, Impfstoffe herzustellen, die für alle Menschen ethisch unbedenklich wären, wenn man nur wollte. Die Pharmaindustrie und die zulassenden Behörden sehen darin allerdings kein ethisches Problem.

… Wenn also Kinder in Deutschland und europaweit aktiv gegen Hepatitis A, Röteln oder Windpocken geimpft werden, dann handelt es sich ausschließlich um Präparate, die mit Hilfe abgetriebener Foeten hergestellt wurden.

… Abgesehen von den genannten Impfstoffen werden heute immer häufiger humane fetale Zellen in der Forschung, bei der Herstellung von weiteren Arzneimitteln bis hin zur Kosmetikindustrie und in anderen Bereichen verwendet. Es gibt Firmen, die sich auf die Herstellung von humanen fetalen Zelllinien spezialisiert haben. Dabei werden die Abtreibungen zeitlich so abgestimmt, dass die Tötung der ungeborenen Kinder dem technischen Prozess angepasst wird, da ansonsten das fetale Gewebe unbrauchbar würde. (Verfasser des letzten Artikels: Dr. med. Elisabeth Leutner)

Kurz zusammengefasst stellten wir fest, dass alle derzeit verfügbaren Corona-Impfstoffe Gebrauch von fötalen Zelllinien machen, sei es in der Entwicklung, der Produktion oder bei der Testung im Labor. Eine Übersicht dazu findet sich unter folgendem Link:

https://lozierinstitute.org/update-covid-19-vaccine-candidates-and-abortion-derived-cell-lines/. Auch wenn die verwendeten Zelllinien stets nur von einem einzigen Fötus stammen (z.B. in der 18. Schwangerschaftswoche durch Abtreibung „gespendet“, siehe PER.C6/Johnson&Johnson), dann ist dieser eine Fötus immer nur der letzte in einer langen Reihe von verbrauchten Föten. Die Entwicklung dieser Impfstoffe war letztlich nur möglich auf dem Buckel von Hunderten von abgetriebenen Föten. Diese Impfstoffe sind das Ergebnis oder die „Frucht“, wie Bischof Athanasius Schneider sagt, „of the greatest evil of mankind, the cruel genocide of unborn“ (dt.: «eines der grössten Übel der Menschheit, dem grausamen Massenmord an Ungeborenen»)! Deshalb lehnen wir sie ab. Im Folgenden einige sehr eindrückliche Quellen zum Thema:

Das Interview mit dem Forscher Stanley Plotkin, M.D., einem der führenden und hochdotierten Impfstoffentwickler der Welt, wissenschaftlicher Berater der Firma CureVac (mRNA-Impfstoff-Forschung). Er musste 2018 anlässlich einer Zeugenaussage vor Gericht erscheinen. Hier ist eine kurze Sequenz aus dem Gerichtssaal auf Deutsch übersetzt: https://www.youtube.com/watch?v=DmhWeHC6zH8

Die Aussagen von Forscher Dr. Alex van der Eb, dem Schöpfer der gegenwärtig für Corona-Impfstoffe verwendeten menschlichen Zelllinien (HEK293 und PER.C6), vor der US-Heilmittelkontrollstelle FDA in Washington (siehe Dokument im Anhang). Seine auf Deutsch übersetzten Ausführungen lassen tief blicken in die Welt der Impfstoff-Entwickler. Besonders interessant sind die gelb hinterlegten Passagen.

Das ausserordentlich sehenswerte, allerdings nur auf Englisch verfügbare Video-Interview von Lifeaction:  Die junge Lebensschützerin, Lila Rose, interviewt Dr. Tara Sander Lee, eine amerikanische Biochemikerin und langjährige Leiterin eines Forschungslabor in der Molekulardiagnostik: https://www.liveaction.org/news/guide-fetal-cell-lines-aborted-vaccine-development/ (etwas nach unten scrollen). Hier wird deutlich, dass die USA pro Jahr 100 Millionen Dollar in die Forschung an massenweise abgetriebenen Föten investiert. Es ist ein gnadenloses Geschäft. Pro Fötus werden Tausende von Dollars bezahlt. Es werden die Augen (Netzhäute) verkauft, Nieren, Zungengewebe, Herzen, Lebern, Nieren, Hirnanhangdrüsen, einfach alles Denkbare.

Bereits im Jahr 2009 erschien im LebensForum Nr. 89 der deutschen Lebensschutzorganisation ALfA (Aktion Lebensrecht für Alle) ein interessantes und aufschlussreiches Interview mit Debi Vinnedge, der Gründerin der US-amerikanischen Lebensschutzorganisation Children of God for Life (siehe im Anhang).

Auf diesem Hintergrund ist das eindrückliche LifeSiteNews-Interview mit Pamela Acker sehr glaubwürdig (deutsche Version: https://serv3.wiki-tube.de/videos/watch/a14bf5fe-d347-484c-9b67-84534acc3c57, ev. Link kopieren und direkt in Browser eingeben). Wir sehen keinen Anhaltspunkt, am Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen zu zweifeln. Die gegen sie teilweise vorgebrachte Kritik ist unseres Erachtens nicht haltbar:

·         Frau Acker sei ein medizinischer Laie. >> Sie hat einen Master in Biologie und hat sich in der Biomedizin spezialisiert und ein Buch über die Forschung an Impfstoffen geschrieben. Gerade in der Biomedizin begegnen sich Biologie und Medizin. Hier wird molekulare und zellbiologische Forschung betrieben mit dem Ziel, einen Beitrag zur Herstellung von Medikamenten zur Heilung von schweren Krankheiten wie beispielsweise Krebs zu leisten. Frau Acker als medizinischen Laien zu bezeichnen, ist nicht korrekt.

·         Pamela Ackers Aussage, die Föten würden per Kaiserschnitt geholt und bei lebendigem Leib seziert, sei falsch. Frauen würden niemals wegen einer Abtreibung Narben am Leib davon tragen wollen. Die Föten würden vielmehr durch Fetozid geholt. >> Die Literatur ist voll von Beispielen für Abtreibungen durch Kaiserschnitte (Hysterotomie). Wenn man einen Fötus für die Forschung verwenden will, ist ein Fetozid nicht geeignet. Beim Fetozid wird das Baby meist durch die Bauchdecke der Mutter hindurch mit einer Kaliumchlorid-Injektion ins Herz getötet. Anschliessend werden künstliche Wehen ausgelöst und Stunden später wird das tote Kind geboren. Für die Forschung sind auf diese Weise getötete Babys unbrauchbar. Apropos Narben: Kaiserschnitte sind heutzutage zur Routine geworden. In Deutschland und der Schweiz werden rund 35-45% aller Geburten mit Kaiserschnitt gemacht. Von Narben sieht man da nicht mehr viel.

Der bekannte katholische Weihbischof Athanasius Schneider hat mehrere eindrückliche Stellungnahmen zur Frage der Corona-Impfung abgegeben und beleuchtet vor allem die moraltheologische Seite. Weihbischof Schneiders deutliche Worte, von weiteren Bischöfen mitunterzeichnet, sollten nicht einfach beiseitegeschoben werden: Englisch: https://www.lifesitenews.com/blogs/pro-death-world-powers-wish-to-use-vaccine-mandates-to-force-cooperation-with-abortion. Deutsch: siehe im Anhang.

Unter den Lebensschutzorganisationen besteht weltweit eine grosse Einigkeit in der Bewertung der neuen Impfstoffe. Wegen des Zusammenhangs mit Zelllinien aus abgetriebenen Föten sind sie klar abzulehnen sind. Wir schliessen uns dieser Meinung an. Zu dieser Haltung kommen die Lebensschutzorganisationen weltweit auch ohne Berücksichtigung der Frage, wie gefährlich die nicht vollends ausgetesteten neuen Impftypen (mRNA und Adenovirus) sind. Nicht das persönliche Risiko, welches der zu Impfende trägt, spielt ihnen in erster Linie eine Rolle, sondern der Zusammenhang mit der Abtreibung.

Corona-„Impfstoffe“, bei denen Zellstoffe aus Föten abgetriebener (d. h.: getöteter) Kinder verwendet werden:

Alle Vektorimpfstoffe (AstraZeneca, Johnson&Johnson und der russische Sputnik V-Impfstoff) werden nach unserer Information mit Hilfe von Zelllinien aus abgetriebenen Kindern produziert und getestet. Sie sind damit als unethisch zu bezeichnen.

Beim mRNA-Impfstoff der Firma BioNTech/Pfizer werden zur Produktion des Impfstoffs keine Zelllinien aus abgetriebenen Kindern verwendet, wohl aber zu dessen Testung.

Beim mRNA-Impfstoff der Firma Moderna ist der ethische Aspekt schwieriger zu beurteilen. Bei der Forschung (mehrere Patente), Entwicklung und Testung des Impfstoffs kamen Zelllinien aus abgetriebenen Kindern zur Anwendung. Die ethische Situation bezüglich der Produktion der mRNA für das Spike-Proteine (d.h. der eigentliche virale Genträger des Impfstoffs), die in einer anderen, Moderna angeschlossenen Firma hergestellt wird, ist auch unklar, da in der wissenschaftlichen Literatur Arbeiten existieren, die eine Verwendung von Zelllinien aus abgetriebenen Kindern nahelegen.

Weitere Links zur Impfung

Nanopartikel: https://telegra.ph/Die-Gefahr-der-Nanopartikel-die-in-den-Impfstoffen-verwendet-werden-02-03

Kanadischer Immunologe zu Corona-Impfstoffen: „Wir haben einen großen Fehler gemacht“ – Byram Bridle ist Professor für Virus-Immunologie an der University of Guelphe. https://de.rt.com/international/118541-kanadischer-immunologe-zu-corona-impfstoffen-haben-grossen-fehler-gemacht/

Daniel Wachter: https://von-wachter.de/cov/#bengen

Für Laien: „Wissenswertes zur Corona-Impfung“ (PDF), von Christen im Widerstand

Interview mit Dr. Peter McCullough, bekannter Professor für Medizin, 27.5.21: „Die Patienten werden gegen etwas geimpft, das nicht mehr existiert.“ „Über 4000 Amerikaner und über 10.000 Menschen in Europa sind an den ersten drei Tagen nach der Impfung gestorben! … Blutgerinnsel, Schlaganfall, Sekundentod … Keiner der Impfstoffe ist sicher. … “ (Das ganze Interview)

Interview mit Prof. Sucharit Bhakdi: Covid shots decimate world population, 16.4.21. Ein deutsches Interview mit Prof. Bhakdi führte Bittel TV: wochenblick.at.

Prof. Bhakdi unterscheidet vier Gefahren der Corona-„Impfung“:

1. Nebenwirkungen wie Fieber, Schüttelfrost u.a.

2. Komponenten des Impfstoffs können allergische Reaktionen hervorrufen.

3. Durch die Impfung können Infektionen auch durch andere Viren explosionsartig verlaufen, da durch den Impfstoff das Virusprotein auch in Zellen kommt, die normalerweise nicht durch das Virus befallen werden.

4. Autoimmunreaktionen, auch Embryonalstörungen und weibliche Sterilität sind möglich. (Servus-TV, 6.12.20)

Über 40 führende Wissenschaftler fordern sofortigen, weltweiten Impfstopp“, 22.5.21 (der englische Text im Original)

https://corona-transition.org/dr-peter-mccullough-es-geht-nicht-um-die-bekampfung-des-virus-es-geht-nur-um

Prof. Dr. Stefan Hockertz: „In Circulation Research wird gezeigt, dass das Spike-Protein zur Schädigung vaskulärer Endothelzellen beiträgt, und Corona in Wirklichkeit eine Gefäßerkrankung ist. Die Impfung enthält genau dieses SPIKE PROTEIN!“. Die Studie. Bericht in FR.de. Bericht auf salk.edu.

Ilana Rachel Daniel: Outcry to the world from Jerusalem, 10.3.21: Bitchute

Vera Sharav: „transhumanist nightmare“, 19.3.21: Bitchute

Diese Impfung ist ein Experiment am Menschen“, Prof. Stefan Hockertz, Immunologe, Toxikologe und Pharmakologe

Gentechnik am Menschen unter falscher Flagge. Impfstoffindustrie und Politik wollen uns wegen Covid-19 genetisch verändern“, Dr. Wolfgang Wodarg

Dr. Wodarg and Dr. Yeadon request a stop of all corona vaccination studies and call for co-signing the petition (1.12.20)

Es werden jetzt völlig neue Techniken mit Hinweis auf eine vermeintliche Bedrohungslage durch die Zulassung gepeitscht, die jeder Sorgfalt für menschliches Leben Hohn spricht“, Prof. Dr. Harald Walach

Aletheia (CH): wichtiger Vortrag: https://www.youtube.com/watch?v=b3q9XSHPRoE

Agenda 2030 – Etikettenschwindel: https://www.kla.tv/Medienkommentare/18739&autoplay=true (Sehenswert! Der Text ist bei mir auch als Wordformat erhältlich. TJ)

Walter van Rossum: Meine Pandemie mit Professor Drosten. Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen. Rubikon, 2021. ISBN 978-3-96789-012-9, 264 Seiten. 20,00 €. Auch als e-Book erhältlich. Weitere Infos und Bestellung bei den Buchkomplizen. https://corona-transition.org/mittlerweile-ist-drosten-auf-apokalypse-eingestellt

Infektionssterberate nach Dr. Joannidis: 0,2 % (der tatsächlich Infizierten) sterben. Acknowledging these limitations, based on the currently available data, one may project that over half a billion people have been infected as of 12 September 2020, far more than the approximately 29 million documented laboratory-confirmed cases. Most locations probably have an infection fatality rate less than 0.2 % and with appropriate, precise non-pharmacological measures that selectively try to protect high-risk vulnerable populations and settings, the infection fatality rate may be brought even lower.

https://www.who.int/bulletin/volumes/99/1/20-265892/en/

Dr. R. Fuellmich (englische Zusammenfassung) https://rumble.com/vhg4jb-dr-reiner-fuellmich-in-da-house.html

Füllmich: (bei Wochenblick.at) englisches Interview und deutscher Artikel („Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Klagen gegen WHO und Regierungen“). https://www.wochenblick.at/verbrechen-gegen-die-menschlichkeit-klagen-gegen-who-und-regierungen/

Dr. Rothfuß – Dr. Lang: Gespräch über Inzidenz, bewusste Irreführung durch die Politiker und PCR. https://youtu.be/bu8cHf8kXOc

https://corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/

https://corona-transition.org/laut-dem-erfinder-der-mrna-technologie-bewirkt-der-impfstoff-eine-akkumulation

Laut dem Erfinder der mRNA-Technologie bewirkt der «Impfstoff» eine Akkumulation von Lipid-Nanopartikeln in «hohen Konzentrationen» in den Eierstöcken.

Schluss

Abschließende Warnung von «Corona-Fakten»

(Telegram Kanal)

Die aktuellen RNA-Vakzine sind eigentlich keine Impfungen, sondern gentechnisch hergestellte Produkte, für die es nur eine vorläufige Notzulassung gibt. Die Verabreichung dieser Stoffe ist ein groß angelegtes Menschenexperiment. … RNA muss mit Nanoteilchen ummantelt werden, die aus Fetten bestehen. Diese Nanoteilchen können sich in der Leber und im Blut und Gehirn und Rückenmark ablagern. Dadurch kommt es zu Funktionsausfällen. Sie können kaum ausgeschieden werden. Ein Teil wird in DNA umgewandelt und schädigt die Zellkerne. Die Folge: Gewebs- und Organschäden. Gewebe zerfallen. Bei Vektorvakzinen wird noch größerer Schaden angerichtet. … Das langfristige Problem: Die beschriebenen Schäden können auch an den Keimzellen auftreten, betreffen also Spermien und Eizellen, und führen dann möglicherweise zu Unfruchtbarkeit, Fehlgeburten und schlimmen Missbildungen bei den Kindern. Ist also vermeintliche Sicherheit diese Risiken wert?

Meine Meinung zur Impfung

Es spricht einiges dagegen, sich injizieren zu lassen.

Unser Leib gehört nicht uns, sondern dem Herrn. Rm 6,13; 12,1; 2, 5,10; 1Kr 6,18ff. Wir können daher nicht alles mit dem Leib tun, was uns gut dünkt. Wir sind verantwortlich für alles, was wir in den Leib spritzen. Daraus ergibt sich, dass Christen sich gründlich informieren müssen, welche Art „Impfung“ das ist und inwieweit sie Nutzen und Schaden bringt.

Die mRNA-Impfungen sind grundsätzlich gefährlich, weil Risiken und Nebenwirkungen zum großen Teil nicht erforscht sind. Auch bei den Schweinegrippe-Impfstoffen gab es sehr viele Nebenwirkungen mit lebenslangen Schäden (Neurolepsie, Schlafkrankheit)

Es ist bisher noch nie eine mRNA Impfung zugelassen worden, obwohl sie es schon seit 10 Jahren gibt. Die Corona-Impfstoffe wurden im Eilverfahren hergestellt, und die wichtigen Langzeitfolgen-Proben (= Phase 3) wurden ausgelassen.

Eine Impfung braucht üblicherweise ca 8-10 Jahre, bis sie ausreichend geprüft ist.

Renommierte Wissenschaftlicher und Ärzte und Mikrobiologen und Immunologen warnen eindringlich vor den Corona-Impfstoffen (z. B. Herr Prof. Hockertz; Dr. C. Arvay; Dr. Bhakti, Dr. Wodarg u. v. a.).

Die Impfhersteller übernehmen keine Garantie für etwaige Impfschäden.

Es ist nicht zu erwarten, dass kurzzeitig viele Menschen an der Impfung sterben werden. Aber auf lange Sicht ist mit Langzeitschäden (z. B. Krebs; Autoimmunreaktionen) zu rechnen.

Es gibt keine Garantie dafür, dass diejenigen, die gegen Covid-19 geimpft sind, nicht dennoch eine Corona-Krankheit bekommen werden. Das wurde offiziell zugegeben.

Es ist auch nicht so, dass die Geimpften keine Masken mehr tragen müssen. Masken werden zur „neuen Normalität“ gehören.

Aus diesen Gründen sollten Christen es sich gut überlegen, ob sie es mit ihrem Gewissen vereinbaren können, ihren Leib, den sie in der Heilswende dem Herrn Jesus Christus zur Verfügung gestellt haben, einem so großen Risiko auszusetzen.

Die Wahrscheinlichkeit, an Covid-19 zu sterben (0,1 % – 0,2 % der tatsächlich Infizierten) ist für Menschen unter 65 Jahren verschwindend gering und für ältere Menschen klein.

Gott verspricht uns, dass wir, wenn wir uns ihm in die Hände legen, bestens versorgt sind. Ps 91.

Sollte es der Herr zulassen, dass wir krank werden, dürfen wir auch dies aus der Hand des Herrn nehmen. Wir sind natürlich für alle medizinische Hilfe dankbar, wenn sie wirklich eine Hilfe ist und nicht das Gegenteil.

Thomas Jettel

Anhang: Weitere Links rund um das Thema „Corona“

(Juni/Juli 2021)

PCR-Tests keine Grundlage für Pandemie-Strategie

https://www.wochenblick.at/pcr-tests-keine-grundlage-fuer-pandemie-strategie/

Einem Forschungsbericht der Universität Duisburg-Essen zufolge, sind die Ergebnisse von RT-PCR-Tests allein, ungeeignet, um daraus Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung abzuleiten. Denn positive Testergebnisse beweisen nicht, dass ein Getesteter andere anstecken könne.

Wolfgang Wodarg: Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst. Rubikon, 2021. 424 S. € 20.–.

https://multipolar-magazin.de/artikel/falsche-pandemien-auf-platz-1

Daniele Ganser Diskussion um Covid und BAG Schweiz: https://www.youtube.com/watch?v=f9loHMvCGC8

Gefahren durch Masken: Punkt.PRERADOVIC mit Dr. med. Kai Kisielinski

https://www.youtube.com/watch?v=F9yFF6Y32L0


[1] https://corona-transition.org/dr-peter-mccullough-es-geht-nicht-um-die-bekampfung-des-virus-es-geht-nur-um

[2]Bitchute: JOHN LEAKE INTERVIEWS DR. PETER MCCULLOUGH – 19. Mai 2021 https://www.bitchute.com/video/oGGhQoncNNdX/#_blank

[3] Akiko Iwasaki and Yexin Yang: The potential danger of suboptimal antibody responses in COVID-19. Juni 2020, Vol 20, p 339.